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HowTo: Der Computer Marke Eigenbau

Der Selbstgebaute Computer

Teil 1 - Auswahl der Hardwarekomponenten

Wenn man sich einen Computer selber zusammenbaut kann man ihn nicht nur ganz nach seinen Wünschen frei konfigurieren und somit auch Geld sparen, es macht auch noch jede Menge Spaß und ist eine interessante Erfahrung.

 

Die hier gezeigte Anleitung klärt Schrittweise über die wichtigsten Themen, die bei einem Zusammenbau eines Desktop Computers zu beachten sind auf und wird durch ein Beispiel eines Computers, der für diesen Artikel zusammengebaut wurde ergänzt.

Hinweis: Die hier gezeigte Anleitung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es sollen lediglich einige Denkanstöße vermittelt werden. Computer-Masters.de haftet nicht für Schäden an Sachen oder Personen, die durch einen unsachgemäßen Umgang mit elektronischen Bauteilen entstehen. Insbesondere wird keine Haftung für Inhalte von verlinkten Seiten übernommen. 

Schritt 1: Auswahl der Komponenten

Zuerst sollte man sich überlegen, was man mit dem Computer vor hat und vor allem, wieviel Geld man ausgeben möchte. Hiervon hängt ab, in welcher Preiskategorie man die einzelnen Komponenten aussuchen wird.

Eine grobe Einordnung wieviel man für einen selbstgebauten Computer je nach Anforderung einplanen sollte gibt folgende Tabelle:

 

Kategorie Preisrahmen (c.a.)
Office PC 450-650 €
HTPC 500-750 €
Gaming PC 750-1000 €

 

Die Grenzen sind hier natürlich fließend und nach oben offen je nach Anforderungen und Geschmack. Der Low-Budget Bereich ist nicht in der Tabelle erfasst, da es hier oftmals schwierig ist eine sinnvolle Zusammenstellung zu finden, die mit z.B. einem Low-Budget Fertig PC im Preisbereich 250-350€ gleichauf ist.

Auswahl der CPU

Es bietet sich an bei der Auswahl der Komponenten für den Eigenbau-PC mit der Auswahl der Prozessors anzufangen.

Durch diesen wird nämlich der Sockel bestimmt, den dann das Mainboard haben muss, damit die Komponenten zusammenpassen.

Für einen ersten Überblick über die aktuell verfügbaren Desktop Prozessoren* und eine Einordnung der Leistung der verschiedenen Modelle empfehlen sich zunächst folgende Links:

*Es werden in diesen Artikel nur Desktop Prozessoren von Intel und AMD betrachtet, also Prozessoren, die üblicherweise in Desktop-Rechnern vorkommen.

Um konkrete Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen herauszufinden kann man zum Beispiel mit folgenden Begriffen bei den allgemein bekannten Internetsuchmaschinen viel erreichen:

"Prozessormodell A vs. Prozessormodell B" (z.B. "core i7 4770k vs 3770k" )

Einschätzungen von anderen Besitzern des konkreten Prozessormodells finden sich häufig in Online-Shops. Diese sind aber auch mit Vorsicht zu genießen, da die Leistung des Gesamtsystems am Ende keinesfalls nur vom Prozessor abhängt.

Weiteres:

Prozessoren lassen sich sehr häufig in unterschiedlichen Ausführungen kaufen. Hier eine kurze Begriffsklärung:

Boxed: Der Prozessor wird mit einem vom Prozessorhersteller beigelegtem Prozessorkühler geliefert. Dieser Kühler reicht also aus um den Prozessor außreichend zu Kühlen. Er wird aber eher nicht der leiseste Kühler sein, den man auf das Prozessormodell setzen kann.

OEM/Tray/Bulk:  Der Prozessor wird ohne Verpackung des Herstellers und komplett ohne Zubehör geliefert. Diese Ausführung ist meistens etwas billiger (c.a. 0-15€). Man kann auch diese Ausführung getrost kaufen, wenn man später daran denkt einen passenden Prozessorkühler zu kaufen.

 

Für den Beispielcomputer, der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde der Intel Core i7 4770 als CPU ausgewählt.


Auswahl des Mainboards

Die Auswahl der passenden Hauptplatine ist jetzt durch das gewählte CPU-Modell eingeschränkt und bietet sich als zweiter Schritt an, da hiervon die Auswahl weiterer Komponenten abhängt.

Im Folgenden ein kurzer Überblick, was bei der Auswahl des Mainboards zu beachten ist.

Chipsatz

Der Chipsatz eines Mainboards bestimmt maßgeblich die Anzahl der Anschlüsse für z.B. PCI(e), USB (3.0) oder SATA. Auch weitere Features wie die Möglichkeit den Prozessor zu übertakten oder bestimmte Power-Management Funktionen funktionieren nur wenn der Chipsatz diese unterstützt. Was welcher konkrete Chipsatz genau unterstützt lässt sich am einfachsten beim Hersteller des Chipsatzes (z.B. Intel) nachlesen. Der Hersteller des Chipsatzes ist in der Regel nicht der Hersteller des Mainboards!

Formfaktoren

Mainboards gibt es in verschiedenen Formfaktoren. Die verbreitetsten bei Desktop Computern sind ATX (205mm x 244mm) und das etwas kleinere µATX (244mm x 244mm).

Von der Größe des Mainboard hängt ab, welches Computergehäuse man verwenden kann.

Bei spezielleren Anforderungen, wie z.B. einem HTPC Gehäuse ist z.B. der Mini ITX Standard (170mm x170mm) verbreitet.

Marke

Achten Sie bei der Auswahl des Mainboards auch auf die Marke und holen Sie sich ggf. Informationen zu dieser Marke ein oder lesen Sie Test- und Erfahrungsberichte über das konkrete Mainboard.

Spart man hier an der falschen Stelle, kann das später zu einem großen Ärgernis werden, wenn die billigen Kondensatoren des No-Name Mainboards plötzlich den Dienst verweigern.

Bekanntere Mainboardhersteller sind zum Beispiel: ASUS, ASRock, Biostar, MSI, GIGABYTE und Intel.

 

Für den Beispielcomputer, der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde das MSI Z87-G41 PC Mate als Mainboard ausgewählt.

Auswahl der Grafikkarte (optional)

Die Auswahl einer Grafikkarte ist nicht unbedingt erforderlich, wenn der Prozessor bereits über eine integrierte Grafikkarte verfügt, oder das Mainboard eine onboard-Grafikkarte hat. Da diese Grafikeinheiten aber zumeist nicht besonders leistungsfähig sind und schon bei Anforderugnen wie Bildbearbeitung oder Videobearbeitung und bei Spielen sowieso schnell an ihre Grenzen stoßen liegt e nahe doch zu einer dedizierten grafikkarte zu greifen.

Die Auswahl der Grafikkarte wird durch das gewählte Mainboard limitiert. Dieses gibt den Anschluss der Grafikkarte vor (heute zumeist PCIe). Auch das Netzteil sollte genug Leistung liefern um die Grafikkarte ausreichend versorgen zu können und im Computergehäuse sollte genug Platz sein.

Um einen Überblick über aktuelle Grafikchips zu erhalten und deren Leistung vergleichen zu können bieten sich Ranglisten an wie:

Für den Computer der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde die Palit GeForce GTX 770 2GB ausgewählt.

Auswahl des CPU Kühlers (optional bei Boxed CPU)

Die Wahl des CPU Kühlers wird durch den CPU Sockel, den Verbrauch der CPU und durch die Größe des Computergehäuses limitiert.

Man sollte immer zuerst prüfen ob ein Kühler nicht zu hoch ist und gegen die Gehäusewand stößt. In solchen Fällen sollte man auch auf keinen Fall zur Säge greifen und z.B. Heatpipes verkürzen. Der Kühler würde dadurch unbrauchbar und könnte nicht mehr die angegebende Wärmeleistung abführen.

Prinzipiell reichen meist auch günstige CPU Kühler vollkommen aus um die CPU ausreichend zu kühlen. Oftmals kann man auch den Boxed-Kühler (siehe Überschrift CPU) einer CPU separat erwerben.

Große Unterschiede gibt es allerdings bei der Lautstärke der CPU Kühler. So setzen manche Hersteller hier bestimmte Lüfter ein, die besonders geräuscharm sind. Bekanntere Hersteller für besonders leise CPU Kühler sind z.B.: Noctua, Alpenföhn, Prolimatech, Scythe.

Für den Computer der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde der Arctic Freezer xtreme Rev 2.0 als CPU-Kühler ausgewählt.

Auswahl des Hauptspeichers (RAM)

RAM Riegel

Die Wahl des Hauptspeichers wird durch das gewählte Mainboard limitiert. Dieses gibt zum einen die DDR Generation (heute zumeist DDR3) und die Geschwindigkeit des RAMs vor. Außerdem können auf ein Mainboard nur eine begrenzte Anzahl an Speichermodulen gesteckt werden und auch die maximale Größe des RAMs ist begrenzt.

Arbeitsspeicher kann man auch als Kit, also mehr als einer Speicherbank kaufen. Das ist dann sinnvoll, wenn das Mainboard DualChannel unterstützt. Damit kann das Mainboard zwei Speicherbänke parallel betreiben, was natürlich einen Geschwindigkeitsvorteil bringt. Die Dual-Channel fähigen RAM-Slots sind auf dem Mainboard meistens durch verschiedene Farben unterscheidbar.

Überlegt man sich den Arbeitsspeicher später aufzurüsten, ist ein Kit nicht immer die beste Wahl, da es mindestens zwei Speicherslots belegt.

Bekannte Hersteller von RAM-Speichermodulen sind zum Beispiel: Buffalo, Corsair, Crucial, GeIL, Mushkin, OCZ, Patriot.

Für den Computer der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde der Mushkin DIMM 8 GB DDR3-1600 als Arbeitsspeicher ausgewählt.

Auswahl der Festplatte (HDD oder SSD)

HDD Festplatte

Schon seit ein paar Jahren verdrängen SSD Laufwerke immer mehr die altbewährte HDD und können auch durchaus mit Geschwindigkeitsvorteilen punkten. Allerdings bieten HDDs weiterhin mit ihren enormen Speicherkapazitäten ein sehr günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis, das SSDs nur mit hohen Mehrkosten zur Verfügung stellen können.

Aktuell empfiehlt es sich aus Kostengründen also einen hybriden Ansatz zu wählen, wenn man einen schnellen Computer und trotzdem viel Speicherplatz braucht. So wird auch der Beispiel PC, der in diesem Artikel zusammengebaut wird bei der Systemplatte auf eine SSD mit 120GB setzen und sich bei der Datenplatte mit einer 3TB HDD begnügen.

Im Folgenden allgemeine Hinweise, die beim Kauf einer HDD oder SSD zu beachten sind:

HDD

Die HDD für den Desktopcomputer ist normalerweise ein 3,5" Laufwerk, das über SATA angeschlossen wird. Diese Ausführung bietet meistens ein besseres Kosten-pro-Terabyte Verhältnis als die 2,5" Derivate.

Möchte man die HDD nicht nur als reine Datenplatte nutzen, sondern auch Programme davon starten oder gar das Betriebssystem booten, sollte man eine Festplatte mit mindestens 7200rpm (=Umdrehungen der Magnetscheibe pro Minute) nehmen. Festplatten mit z.B. nur 5400rpm eignen sich eher als reine Datenplatte.

Man sollte immer mit einplanen eine gleichgroße Backupfestplatte zu haben (z.B. als externe Festplatte). Die meisten HDDs arbeiten zwar zuverlässig und auch viele Jahre ausfallfrei, aber absolute Sicherheit ist natürlich nie gegeben.

Gute Festplattenhersteller sind zum Beispiel:  Samsung, Seagate, Western Digital, Hitachi, Toshiba

SSD

SSDs gibt es im Gegensatz zu HDDs fast ausschließlich im 2,5" Format. Man muss hier beim Kauf also darauf achten, dass man ein 2,5" Laufwerk in das Computergehäuse einbauen kann. Das ist normalerweise kein Problem, da es auch Adapter auf 3,5" gibt, in die man das Laufwerk einsetzen und als 3,5" Laufwerk einbauen kann.

SSDs können im Gegensatz zu HDDs die Geschwindigkeit von modernen SATA Anschlüssen (z.B. SATA 6Gb/s) besser ausnutzen. Man sollte hier also auch darauf achten, dass das Mainboard die gleiche Geschwingikeit unterstützt wie die SSD.

Bekannte SSD Hersteller sind zum Beispiel: SanDisk, Samsung, Verbatim, Corsair, Crucial, Kingston, Transcend, OCZ, Patriot.

Vorsicht bei Verschlüsselung: Falls Sie in Erwägung ziehen ihr System zu verschlüsseln (z.B. mit TrueCrypt), ist eine softwarebasierte Verschlüsselung für SSDs ungeeignet, da diese aufgrund der erhöten I/O-Operationen die Lebensdauer einer SSD erheblich beeinträchtigen können. Abhilfe schaffen können hier SSDs die über eine eingebaute Verschlüsselung verfügen.

Für den Computer der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde die Samsung SSD 840 EVO Basic 120GB SATA 6Gb/s ausgewählt.

Auswahl des Computergehäuses

Die Auswahl des Computergehäuses wird durch folgende Komponenten beschränkt:

  • Mainboard (Grund: Formfaktor beachten)
  • Prozessorkühler (Grund: Größe des Kühlkörpers beachten, v.a. die Höhe)
  • Grafikkarte  (Grund: Größe der Grafikkarte beachten, v.a. Länge und Höhe)
  • Anzahl der 2,5", 3,5" und 5,25" Laufwerke (Anzahl der Einbauschächte im Gehäuse beachten)

Funktionale und solide Gehäuse gibt es bereits ab  etwa 20€, allerdings lassen sich für ein Computergehäuse auch gut und gerne 150€ ausgeben. Das ist im wesentlichen eine Geschmacksfrage.

Beachten sollte man beim Kauf des Gehäuses vor allem, ob es innen scharfe Kanten hat, die beim Einbau der Hardwarekomponenten stören können.

Manche Computergehäuse bieten ein schraubenloses Design, sprich man braucht keine Schrauben(-zieher) um die Komponenten einzubauen. Das kann sehr angenehm sein, ist aber kein Muss. Besonders bei billigen Gehäusen ist ein schraubenloses Design nicht immer die bessere Wahl, wenn Befestigungen durch brüchiges Plastik ersetzt werden. Hierzu empfiehlt es sich auch immer Erfahrungsberichte von anderen Besitzern des Gehäuses zu lesen.

Für den Beispielcomputer, der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde das Aerocool V3X Evil Blue Edition Midi-Tower als Computergehäuse ausgewählt.

Optische Laufwerke (CD, DVD, Bluray, ...)

Die Auswahl des optischen Laufwerks wird durch das Gehäuse begrenzt.

Je nach Anforderung kann man hier ein günstiges Optisches Laufwerk zum Brennen und lesen von DVDs und CDs nehmen (ab etwa 20€) oder man greift zu einem Laufwerk, das auch mit BluRays umgehen kann (ab etwa 50€).

Günstige Hersteller von optischen Laufwerken sind z.B.: Samsung, LG, ASUS, NEC, Sony

Zu beachten sind die richtigen Maße des Laufwerks. Die meisten Midi-Tower Gehäuse können normale 5,25" Laufwerke aufnehmen. Setzt man allerdings auf ein HTPC Gehäuse, so kann dieses unter Umständen nur die mobile Variante von Optischen Laufwerken fassen. Das ist allerdings kein Problem, da diese auch im Handel erhältlich sind.

Eine Übersicht über Laufwerksgrößen finden Sie auch in diesem Artikel:

Für den Computer der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde das Samsung SH-224DB in schwarz als optisches Laufwerk gewählt.

Auswahl des Netzteils

Die Auswahl des Netzteils wird durch das gewählte Computergehäuse und selbstverständlich durch den Verbrauch aller anderen Komponenten beschränkt.

Um eine grobe Einschätzung zu erhalten, wieviel Watt das Netzteil braucht um ausreichend Leistung für das Gesamtsystem zu bieten sollte man den Verbrauch der einzelnen Komponenten aufsummieren.

Folgender Rechner kann einem die Arbeit dabei sehr erleichtern:  eXtreme Power Supply Calculator Lite (externer Link)

 

Generell gilt: Ein stärkeres Netzteil ist nicht schädlich und verbraucht auch nicht mehr Energie. Insbesondere, wenn man Hardware nachrüsten möchte (z.B. weitere HDDs, weitere PCI-Karten) ist es nicht falsch im Vorraus ein stärkeres Netzteil zu nehmen.

Die Energieeffizienz eines Netzteils hängt von dessen Auslastung ab. Die Effizienz von Netzteilen wird mit dem sogenannten 80Plus Logo bewertet. Weitere Informationen hierzu: 80plus.org (externer Link).

 

Vorsicht auch hier bei No-Name Netzteilen. Diese verwenden oftmals billige Kondensatoren, die keine lange Lebensdauer haben. Bekanntere Netzteilhersteller sind: Chieftec, Enermax, be quiet!, Thermaltake, Seasonic, Sharkoon, OCZ, Cooler Master, SilverStone.

Für den Computer der in diesem Artikel zusammengebaut wird, wurde das Thermaltake Berlin 630W als Netzteil ausgewählt.

Abschließende Bemerkungen zur Hardwareauswahl

Wenn Sie Ihre Wunschkonfiguration gefunden haben müssen Sie die einzelnen Komponenten nur noch kaufen.

Um herauszufinden, wo man welche Komponente am günstigsten bekommt ist eine Preissuchmaschine sehr hilfreich. Eine übersichtliche Preissuchmaschine mit dem Schwerpunkt auf Technik ist z.B. Geizhals (externer Link).

 

Sollten Sie Fragen zu einer Zusammenstellung haben, so können Sie gerne hier im Forum fragen.

 

Anbei soll folgende Checkliste dabei helfen Übersicht über die benötigten Komponenten zu bewahren.

Der Eigenbau PC braucht:

Komponente >

Beim Beispielcomputer

in diesem Artikel

CPU > Intel Core™ i7-4770
Mainboard > MSI Z87-G41 PC Mate
Grafikkarte > Palit Geforce GTX 770
CPU Kühler > Freezer Xtreme Rev.2
Hauptspeicher (RAM) > Mushkin DIMM 8 GB DDR3-1600
Festplatte (HDD/SSD) > Samsung 840 EVO 2,5" 120 GB
Computergehäuse > Aerocool V3X Advance
Optisches Laufwerk > ASUS DRW-24F1ST
Netzteil > Thermaltake Berlin 630W

Weiter geht es im zweiten Teil des Artikels (mit Video):

>> Zum zweiten Teil: Zusammenbau des PCs (mit Video)

 

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